Galerie Carolyn Heinz

Klosterwall 13, 20095 Hamburg

Gabriele Basch

Malerei und geschnittene Struktur werden ergänzt durch einen weichen, hinter dem Bild liegenden, immateriellen Farbraum. Es entsteht eine Verbindung zwischen Vorder- und Hintergrund, ein Übergang vom Objekt und seinem Schatten, die Grenzen der beiden Ebenen verwischen und objektive Realität und Fiktion begegnen sich.

Installationsansicht: Gabriele Basch, shangri_la

Installationsansicht: Gabriele Basch, shangri_la, Galerie Carolyn Heinz 2021, Foto: Helge Mundt

Gabriele Basch, shangri_la, 2021

Gabriele Basch, shangri_la, 2021, Acryl auf Papierschnitt, 133 x 99,5 cm, Foto: Marcus Schneider

Gabriele Basch, spring, 2021

Gabriele Basch, spring, 2021, Acryl auf Papierschnitt, 42 x 29,5 cm, Foto: Marcus Schneider


Chilehaus C, Burchardstraße 13, 20095 Hamburg

Steve McCurry

„If you want to be a photographer first leave home.“

Ausstellungsansicht: „Steve McCurry: Seen and Unseen“

Ausstellungsansicht: „Steve McCurry: Seen and Unseen“

Gulmarg, Jammu und Kaschmir, Indien, 1999. Fuji Christal Archive Paper, C-Print

Steve McCurry, Gulmarg, Jammu und Kaschmir, Indien, 1999. Fuji Christal Archive Paper, C-Print

Boy walks next to an Elephant, Kandy, Sri Lanka, 1995. Fuji Christal Archive Paper, C-Print

Steve McCurry, Boy walks next to an Elephant, Kandy, Sri Lanka, 1995. Fuji Christal Archive Paper, C-Print


Galerie beim Schlump

Beim Schlump 10, 20144 Hamburg

Rolf Retz-Schmidt (1928–2006)

„Meine Bilder führen im anflutenden Chaos taumelnd in die Tiefe“. (Quelle Zitat: vgl. Hamburger Abendblatt, 18./19.10.1969, Seite 24)

 

Bild: Rolf Retz-Schmidt, Selbstportrait (Bilanz), 1958/1959, Öl auf Malpappe, ca. 80 x 70 cm

Ausstellungsansicht der Werkschau „Rolf Retz-Schmidt – Die tachistische Periode“ in der Galerie beim Schlump vom 12.11.21 - 23.12.21.

Ausstellungsansicht der Werkschau „Rolf Retz-Schmidt – Die tachistische Periode“ in der Galerie beim Schlump vom 12.11.21 - 23.12.21.

Rolf Retz-Schmidt, Konzentrationen (1957), Öl auf Malpappe, Motiv: 244,5 x 122,3 cm

Rolf Retz-Schmidt: Konzentrationen, 1957, Öl auf Malpappe, 244,5 x 122,3 cm

Rolf Retz-Schmidt, Ohne Titel, 1957, Federzeichnung auf Papier, 39,5 x 32,1 cm

Rolf Retz-Schmidt: Ohne Titel, 1957, Federzeichnung auf Papier, 39,5 x 32,1 cm


Nissis Kunstkantine

Am Dalmannkai 6, 20457 Hamburg

Manfred Milz

Die Welt mit anderen Augen sehen.

Meine Arbeiten verstehen sich als eine kreative Erlebniswelt. Die Bilder beinhalten Themen, die den Betrachter faszinieren sollen, das Ergebnis eines kreativen Prozesses der überrascht. Die Motive, Techniken und Formate, so sehr unterschiedlich jedes einzelne Bild ist, erzählt dem Aufmerksamen eine visuelle neue Geschichte.

Manfred Milz: Avantgarde, 2020/21, Acryl auf Leinwand, Zeichnung, Airbrush, Pinsel, auf 4 cm Holzrahmen gespannt, 80 x 120 cm

Manfred Milz: Avantgarde, 2020/21, Acryl auf Leinwand, Zeichnung, Airbrush, Pinsel, auf 4 cm Holzrahmen gespannt, 80 x 120 cm

AVANTGARDE die neue Sichtweise.
Die Avantgarde – spiegelt lupenrein den Zeitgeist der 1970er-Jahre wieder. Die Schrift stammt aus der Zeit eines ungetrübten Technik-Glaubens. In Erinnerung an diese neue Sichtweise habe ich dieses Werk geschaffen, in dem das Auge, für das Schöne, eine besondere Rolle spielt.

Manfred Milz, New York, Studio 54

Manfred Milz, New York, Studio 54, 2020/21, Acryl auf leinwand, Zeichnung, Airbrush, Pinsel, auf 4 cm Holzrahmen gespannt, 80 x 120 cm

Studio 54 – der bekannteste Nachtclub der Welt.
Der Club befand sich in der 54th Street, zwischen Eight Avenue und Broadway in Manhattan. Zu den Stammgästen gehörten Frank Sinatra, Bianca Jagger, Liza Minnelli, Andy Warhol, Truman Capote, Mick Jagger, Diana Ross, Elizabeth Taylor u. v. a.