von 27.06.26 bis 18.07.26
Lu Cheng (* 1996) lebt und arbeitet in München (DE). Sie ist eine multidisziplinäre Künstlerin, die an der Schnittstelle von Skulptur, Installation und Raumforschung tätig ist. In ihren Arbeiten untersucht sie biomorphe Formen, prozessuale Entwicklungen sowie die Beziehung zwischen organischen und konstruierten Strukturen. Ihre Keramik- und Metallinstallationen wachsen dynamisch in den Raum hinein und thematisieren Fragilität, Widerstandsfähigkeit und Transformation. Der Herstellungsprozess entsteht aus dem Zusammenspiel zwischen bewusster Handwerkskunst und organischer Evolution. In ihren Installationen verschmelzen konstruierte und organische Elemente zu biomorphen Systemen, deren poröse Strukturen die Grenzen zwischen architektonischer Form und natürlichem Wachstum auflösen.
von 25.04.26 bis 16.05.26
Für seine Soloshow ‘No Hurry’ lässt sich in der Malerei von Julius Bobke ein Rückbezug auf das Bild selbst feststellen — die Arbeiten werden ganz aus sich selbst geschöpft. Während die vorherige Scha?ensphase des Künstlers von Werken geprägt war, die spielerisch kunstgeschichtliche Symbole mit persönlicheren Themen vermischten, ist in ‘No Hurry’ der Name Programm. In einer spürbaren Ruhe und entschiedenen Gerichtetheit auf die Beziehungen zwischen Mustern, Methoden, Relief und Komposition bildet sich eine neue Haltung ab. Die Gemälde bleiben mehr bei — oder besser: unter sich — anstatt auch stets eine vordergründliche Ebene des Verweises nach außen zu bedienen.
Öffnungszeiten: Di.- Fr.: 14:00-18:00 Uhr, Sa.: 12:00-16:00 Uhr.
von 07.02.26 bis 07.03.26
In Spit and Clouds macht sich Sotos daran, das allgegenwärtige Beobachtungsobjekt ihrer Arbeit weiter zu entwickeln – die fließende Grenze zwischen Erinnerung und Fantasie. Sotos' Schaffensprozess basiert auf ihrem Vertrauen in die Intuition; sie geht instinktiv, fast körperlich mit ihren Leinwänden um, konstruiert und dekonstruiert sie immer wieder und wieder, Schicht für Schicht, sorgfältig, bis die Korrekturen nicht mehr von den Anfangsphasen zu unterscheiden sind und jeder „Fehler” von den anderen Elementen aufgenommen wurde. Durch dieses Hin und Her archiviert sie Gedanken, Eindrücke und Erfahrungen in den Gemälden und macht sie zu Gefäßen für gelebtes Leben. Die tatsächlichen Gefäße auf den Leinwänden – die typischen leeren Gläser, aber auch die neueren kargen Hintergründe – verdoppeln diese Reziprozität.
Öffnungszeiten: Di.- Fr.: 14:00-18:00 Uhr, Sa.: 12:00-16:00 Uhr.
von 25.07.26 bis 15.08.26
von 27.06.26 bis 18.07.26